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News vom 07.10.2011
   

Eine neue Herausforderung, die in Wien ihren Anfang nahm … Ich habe meinen ersten großen Vortrag gehalten, vor ca. 25 Direktoren einer Unternehmensgruppe, die in Wien ihre Klausurtage abhielt. Sehr groß war meine Aufregung - es machte sich fast schon eine richtige  Ironmanvorwettkampfnervosität breit - da ich noch nie vor so einem großen Publikum gesprochen habe. Nach den ersten Minuten war der Bann aber gebrochen, und ich habe über Powerpoint meine Dissertationsergebnisse präsentiert und dazwischen zur „Aufheiterung“ einiges von meinen Sporterlebnissen zum Besten gegeben. Ein paar Auflockerungsübungen rundeten den Vortrag ab, und nach ca. einer Stunde war ich sehr erleichtert, dass ich auch diese „Hürde“ gut gemeistert hatte. Mit einem „smarten“ Schluss-Spruch - einen Teil meiner Ausführungen bildete die SMART-Regel - von Aristoteles habe ich meinen Vortrag beendet: „Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten“.

 
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